Aktuelles aus der Tierklinik NEusiedl!


Impfen ist Vorsorge

Einen allgemein gültigen Impfplan gibt es nicht! Wir erstellen ihn individuell für Ihr Tier!

 

Impfungen bilden die allerwichtigste Vorsorge gegen Infektionskrankheiten, denn zahlreiche ansteckende Krankheiten bedrohen nach wie vor die Gesundheit unserer Haustiere. Experten unterscheiden zwischen Impfungen, die jedes Tier unbedingt erhalten sollte (= Core) Impfungen und fakultativen (= non Core) Impfungen.

 

Gemäß den aktuellen Impfempfehlungen sollte ein Hund auf jeden Fall gegen folgende Krankheiten geimpft werden: Staupe, Parvovirose, Tollwut, ansteckende Leberentzündung und Leptospirose. Es handelt sich um besonders gefährliche Infektionskrankheiten und bei Tollwut wie auch Leptospirose außerdem um Zoonosen, d. h. Erkrankungen, die auch auf den Menschen übertragbar sind.

Fakultativ sind beim Hund z. B. die Impfungen gegen Zwingerhusten, Herpes-Virus, Borreliose und Babesiose. Dabei muss individuell für das Einzeltier entschieden werden, ob ein entsprechendes Infektionsrisiko besteht und daher geimpft werden sollte.

 

Bei der Katze zählen z. B. die Impfungen gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen, bei Freigängern auch gegen Tollwut zu den "Core"-Komponenten.

Individuell ist für jede einzelne Katze bezüglich der Katzenleukämie (= Leukose) und der "Felinen Infektiösen Peritonitis" (= FIP) zu entscheiden, ob ein entsprechendes Infektionsrisiko besteht und daher geimpft werden sollte.

 

Empfehlungen für den Katzen-Besitzer

Jede Katze sollte gegen die gefährlichen Virusinfektionen Panleukopenie und Katzenschnupfen geimpft werden. Bei Freigängern ist zusätzlich die Impfung gegen Tollwut und das Katzenleukämievirus (Katzenleukose) wichtig. Die Impfung gegen Feline Infektiöse Peritonitis (FIP) wird nicht generell empfohlen. Bei spezieller Indikation kann sie bei Katzen, die nicht bereits Virusträger sind, von Vorteil sein.

 

Über die Grundimmunisierung - meist im Alter von 8 - 9 Lebenswochen - und erforderliche Nachimpfungen informieren wir Sie sehr gerne, da Nachimpfintervalle je nach individueller Situation und Impfstoffkomponente variieren.

 

Vorbedingungen für die Impfung

Vor der Impfung ist unbedingt eine tierärztliche Untersuchung erforderlich, um den Gesundheitszustand zu kontrollieren und festzustellen, ob Impfbarkeit gegeben ist. Auch ein eventuell vorhandener Parasitenbefall muss unbedingt vorher beseitigt werden

 

Empfehlungen für den Hunde-Besitzer

Gegen die folgenden gefährlichen Virusinfektionen des Hundes sind Impfungen unbedingt durchzuführen ("Core-Komponenten"): Staupe, Parvovirose ("Katzenseuche"), Ansteckende Leberentzündung, Leptospirose, Tollwut. Andere Impfungen (z. B. gegen Zwingerhusten, Welpensterblichkeit, Borreliose etc.) können bei entsprechender Exposition empfehlenswert sein, sind aber nicht generell für alle Hunde erforderlich ("Non-Core-Komponenten").

 

Ihr Einsatz ist gemäß der individuellen Situation des Impflings zu entscheiden.

Über die Grundimmunisierung - meist im Alter von 8 - 9 Lebenswochen - und erforderliche Nachimpfungen informieren wir Sie sehr gerne, da Nachimpfintervalle je nach individueller Situation und Impfstoffkomponente variieren.

 

Vorbedingungen für die Impfung

Auch beim Hund ist vor der Impfung ist unbedingt eine tierärztliche Untersuchung erforderlich, um den Gesundheitszustand zu kontrollieren und festzustellen, ob Impfbarkeit gegeben ist. Auch ein eventuell vorhandener Parasitenbefall muss vorher beseitigt werden!

FRAGEN SIE UNS! ... es geht um die Gesundheit Ihres Tieres!


Der Zahn der Zeit ...


Hunde & Katzen

Die regelmäßige Kontrolle von Zähnen und Zahnfleisch, Maßnahmen, wie eine Zahnsteinentfernung oder die bei Nagern notwendige Zahnkürzung, verhindern bleibende Schäden.

 

Häufig werden diese Symptome bei älteren Tieren als Teil des "normalen" Alterungsprozesses abgetan. Dabei sind es oft nur Zahnprobleme, die die Lebensqualität unserer Tiere unnötig einschränken.

 

Kaninchen & Nager

Kaninchen, Meerschweinchen und kleine Nagetiere stellen mit ihren lebenslang wachsenden Zähnen ganz besondere Ansprüche an Haltung und Ernährung. Die häufigsten Symptome für Zahnprobleme sind Abmagerung, Abszessbildung am Kiefer, chronischer Augenausfluss oder durch Speichel verklebtes Fell im Bereich des Mauls.

 

Durch eine gründliche Untersuchung der gesamten Maulhöhle lassen sich die Zahnerkrankungen diagnostizieren und behandeln - oft handelt es sich um Veränderungen, die lebenslange, regelmäßige Kontrolle und Korrekturen benötigen!

 

Vorbeugen ist besser als behandeln

 

Eine gesunde, artgerechte Ernährung und regelmäßige Zahnpflege helfen Zahnerkrankungen vorzubeugen und fördern die Gesundheit Ihres Tieres bis ins hohe Alter.

 

Wir beraten Sie gerne über Möglichkeiten und artgerechte Fütterung, die Ihnen und Ihrem Tier zur Verfügung stehen, um Zahnproblemen vorzubeugen!

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